Frauen in Deutschland – wann sie was durften

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Sie durften nicht wählen, kein Konto eröffnen oder Hosenanzüge tragen: Frauen mussten und müssen sich ihre Rechte und Freiheit oft mühsam erkämpfen. Früher blieben sie im Haus, versorgten den Mann und die Kinder. Heute kämpfen sie um berufliche Gleichstellung und gegen Alltagssexismus.

Doch wann durften Frauen in Deutschland was? Welche Ereignisse prägten die Frauenrechtsbewegung? Ein Rückblick anlässlich des Internationalen Weltfrauentages.

Sommer 1900: Frauen dürfen studieren – an zwei Universitäten

Heute ist es völlig normal ist, dass Frauen studieren und sogar ihr Kind mit in den Hörsaal bringen. Lange mussten Frauen um dieses Recht kämpfen. Sie durften nur als Gasthörerinnen an Seminaren und Vorlesungen teilnehmen. Nur wenigen Frauen war es über Ausnahmegenehmigungen vergönnt, zu promovieren. Im Jahr 1900 ließ das Großherzogtum Baden Frauen offiziell zum Studium zu. Die Universitäten Freiburg und Heidelberg waren demnach die Vorreiter. Weitere Universitäten folgten nach und nach, 1908 etwa in Hessen. Der Widerstand gegen Frauen als Professorinnen oder Wissenschaftlerinnen war jedoch immens.

Mai 1908: Frauen dürfen in Vereine eintreten und Abitur machen

Bis zum 15. Mai 1908 war es Frauen verboten, Politik zu machen. Erst mit einer Gesetzesänderung dürfen sie Mitglied in Vereinen oder Parteien werden. Zuvor war es ihnen sogar verboten, Versammlungen oder Sitzungen zu besuchen. Auch wurde in diesem Jahr mit der preußischen Mädchenschulreform die Zulassung zum Abitur möglich. Bis das Mädchenabitur überall auf dem Land möglich war, dauerte es aber einige Jahre.

Das Bild zeigt übrigens Louise Otto-Peters, die Mitgründerin des Allgemeinen Deutschen Frauenvereins. Der forderte ab 1865 bessere Bildungschancen für Mädchen.

19. März 1911: Erster Weltfrauentag in Deutschland

Die Forderung nach dem Wahlrecht für Frauen wurde zu Beginn des 20. Jahrhunderts überall auf der Welt lauter. Unter diesem Eindruck entstanden weltweit Proteste zum Internationalen Frauentag. In Deutschland rief die Sozialistin und Frauenrechtlerin Clara Zetkin den Weltfrauentag ins Leben. 1909 hatte ein solcher Frauenkampftag zuerst in den USA stattgefunden. Der Weltfrauentag war ein riesiger Erfolg, allein in Berlin nahmen 45.000 Menschen teil.

8. März 1914: Neues Datum für den Frauentag festgelegt

Seit dem Jahr 1914 wird in Deutschland der Frauentag am 8. März gefeiert. Er verstand sich seit seiner Gründung als ein Instrument im Kampf um das Wahlrecht.

November 1918: Wahlrecht für Frauen

Im November wird beschlossen, dass deutsche Frauen das aktive und passive Wahlrecht gewährt wird. Im Januar 1919 dann dürfen Frauen im Deutschen Reich erstmals an Wahlen teilnehmen. Es waren jene zur Weimarer Nationalversammlung. Von den 421 Mandaten gingen übrigens 37 an Frauen.

Hart gekämpft für das Frauenwahlrecht hat unter anderem die gebürtige Verdenerin Anita Augspurg (Bild). 1902 rief sie den ersten deutschen Frauenstimmrechtsverein ins Leben. 1919 gehörte sie zu den Mitbegründerinnen des deutschen Ablegers der „Internationalen Frauenliga für Frieden und Freiheit“ – der mittlerweile ältesten Frauen-Friedensorganisation der Welt.

1923: Erste Polizistinnen in Deutschland

Der uniformierte Dienst war lange Zeit nur Männern vorbehalten. Ab 1923 gab es neun Frauen bei der Polizei in Köln und sie durften auch Uniform tragen. Als „Frauenwohlfahrtspolizei“ waren diese Polizistinnen aber nur zuständig für gefährdete Prostituierte und Jugendliche. 1925 wurde das Projekt aus Kostengründen eingestellt. In den 1920er-Jahren entstanden weibliche Kriminalpolizei-Einheiten, die für weibliche Minderjährige und Jungen bis 14 Jahren zuständig waren.

Das Bild zeigt Polizistinnen in Bremen bei der Vereidigung im Dezember 1946.

Wie umstritten die Uniformen an Frauen waren, zeigt folgender Auszug aus der Zeitschrift „Die hessische Polizei“ aus dem Jahr 1954:

„Dienstkleidung wird in erster Linie eine Angelegenheit des Mannes bleiben. Er kann hier aber auf verschiedenen Gebieten durch die Tätigkeit von Kolleginnen in wertvoller Weise unterstützt werden. Diese Tätigkeit muß jedoch der weiblichen Eigenart entsprechen und die Gewähr bieten, daß sie einen gleichen, wenn nicht sogar einen besseren Erfolg als bei gleicher Berufsausübung durch den Mann erreicht. Ein Versuch, in der Frau eine Kopie des männlichen Polizisten zu schaffen, muß aber unterbleiben, denn das Ergebnis wäre ein Zerrbild nach östlicher Prägung, während doch unser Wunsch ist, daß auch eine Frau in Dienstkleidung stets Frau bleibt und niemals vermännlicht erscheint.“

März 1946: Bremer Frauenausschuss gründet sich

Nicht einmal ein Jahr nach dem Ende des Zweiten Weltkriegs gründeten fünf Bremerinnen den Frauenausschuss. Irmgard Enderle, Anna Stiegler, Agnes Heineken, Käthe Popall und Anna-Klara Fischer riefen Frauen dazu auf, am Wiederaufbau der Stadt mitzuwirken und sich politisch zu engagieren. Dem Frauenrat gehören unterschiedliche Frauenorganisationen an, die sich für Gleichberechtigung und Gleichstellung einsetzen.

Mai 1949: Formale Gleichstellung von Männern und Frauen

Elisabeth Selbert (undatierte Aufnahme) legte den Grundstein für die Gleichberechtigung von Mann und Frau in der jungen Bundesrepublik: Die SPD-Politikerin gilt als eine der vier „Mütter des Grundgesetzes“. Zusammen mit Helene Weber, Frieda Nadig und Helene Wessel sorgte sie dafür, dass der Artikel 3 des Grundgesetzes so lautet: „Männer und Frauen sind gleichberechtigt“. Es sind fünf Worte und doch waren sie enorm wichtig für alle nachfolgenden Generationen.

1958: Gleichberechtigungsgesetz tritt in Kraft

Im von Männern dominierten Bundestag wird ein Gesetz verabschiedet, das Frauen schrittweise mehr Rechte gibt, aber auch ihre Rolle als Hausfrau und Mutter zementiert. Frauen dürfen zwar arbeiten, aber nur, wenn dadurch ihre Hausfrauen-Pflichten nicht zu kurz kommen. Im Gesetz, das später auch „Hausfrauen-Ehe“ genannt wurde, stand: „Die Frau führt den Haushalt in eigener Verantwortung. Sie ist berechtigt, erwerbstätig zu sein, soweit dies mit ihren Pflichten in Ehe und Familie vereinbar ist.“

Dieses Bild erschien 1952 im WESER-KURIER unter der Überschrift „Junge Mädchen werden tüchtige Hausfrauen“ und berichtete über die Hauswirtschaftsausbildung in Aumund.

1958: Führerschein ohne Erlaubnis des Ehemannes

Zwar durften Frauen auch vorher schon den Führerschein ablegen, allerdings waren sie dazu auf die Erlaubnis ihres Mannes angewiesen. Das änderte sich mit dem „Gleichberechtigungsgesetz“ von 1958.

Juni 1961: Einführung der Antibabypille

Es ist eine sexuelle Revolution: In deutschen Apotheken gibt es die Antibabypille zu kaufen. Sie heißt Anovlar und ermöglicht es Frauen, selbstbestimmt zu entscheiden, ob sie eine Schwangerschaft wollen oder nicht. Sie sind nicht mehr darauf angewiesen, dass der Mann der Benutzung eines Kondoms zustimmt. Allerdings wurde sie anfangs nur verheirateten Frauen mit mehreren Kindern verschrieben, die unter Regelbeschwerden litten. Sich als unverheiratete Frau sexuell frei auszuleben blieb in weiter Ferne.

1962: Frauen dürfen ein Konto eröffnen

Ohne die Erlaubnis ihres Mannes dürfen Frauen nun dank „Gleichberechtigungsgesetz“ von 1958 ein Konto einrichten.

Oktober 1970: „Die erste Hose am Pult“

Frauen hatten sich damals „fraulich“ zu kleiden – also mit Kleid oder Rock. In Bremen wurde eine Angestellte gekündigt, weil sie mit einer roten Hose zur Arbeit kam. Der WESER-KURIER berichtete im Mai 1970 unter der Überschrift „Schelte für das Lieblingskind der Mode“. Einen regelrechten Eklat löste die SPD-Bundestagsabgeordnete Lenelotte von Bothmer aus Hannover aus. Sie trat am 14. Oktober 1970 als erste Frau in einem Hosenanzug ans Rednerpult des Hohen Hauses. Sie erhielt zahlreiche

Juni 1971: Abtreibungsverbot gerät in die Kritik

Das Magazin „Stern“ bildete im Juni 1971 Frauen auf dem Titel ab, die öffentlich zugaben, dass sie einen Schwangerschaftsabbruch vorgenommen haben. Das Cover, das der Verlag heute aus rechtlichen Gründen nicht mehr veröffentlichen darf, löste eine breite Debatte aus. In ganz Deutschland protestierten Frauen gegen das Abtreibungsverbot, den Paragrafen 218 des Strafgesetzbuches. Auch in Bremen gingen Menschen auf die Straße und Frauen aus dem SPD-Ortsverein Altstadt sammelten Unterschriften.

November 1973: Von der Sittenordnung zur sexuellen Selbstbestimmung

Mit der Reform des Strafgesetzbuches wird aus „Notzucht“ der Straftatbestand der „Vergewaltigung“ und aus „unzüchtigem Verhalten“ wird „sexuelle Nötigung“. Die Änderung war insofern wichtig, als dass Notzucht vergleichbar war mit dem Delikt des vorehelichen Geschlechtsverkehrs. Eine Vergewaltigung blieb jedoch weiter definiert als außerehelich – für Ehemänner also straflos.

Juli 1977: Arbeiten ohne Erlaubnis des Ehemannes

Die 1958 eingeführte „Hausfrauen-Ehe“ wird abgeschafft! Frauen dürfen auch ohne Erlaubnis ihres Mannes arbeiten gehen. Zuvor durften sie das nur, wenn das mit „ihren Pflichten in Ehe und Familie vereinbar“ war. Auch müssen Frauen seither nicht mehr kostenlos im Geschäft ihres Mannes mitarbeiten.

1980: Gleicher Lohn für alle

Das Gesetz zur Gleichbehandlung von Männern und Frauen regelt, dass Frauen das gleiche Geld für die gleiche Arbeit bekommen sollen. Faktisch ist das bis heute nicht erreicht. Der Gender-Pay-Gap in Bremen beträgt zum Beispiel 24 Prozent.

1984: Erster rein weiblicher Fraktionsvorstand

Mit dem Einzug der Grünen erhält der Frauenkampf auf parlamentarischer Ebene eine neue Qualität. Die Grünen stellen ein „Feminat“, einen rein weiblichen Fraktionsvorstand, auf. Das hatte es zuvor noch nie gegeben! Die Grünen erlegten sich schon bei ihrer Gründung 1979 eine Frauenquote für Ämter von 50 Prozent auf.

Das Feminat bestand aus (hintere Reihe von links): Waltraud Schoppe, Annemarie Borgmann und Erika Hickel. Vorne von links: Christa Nickels, Antje Vollmer und Heidemarie Dann, aufgenommen am 4. April 1984 in Bonn.

August 1988: SPD stimmt für eine Frauenquote in der Partei

Als erste große Volkspartei führte die SPD auf dem Bundesparteitag in Münster eine Frauenquote ein. Dies geschah auf großen Druck der weiblichen Sozialdemokratinnen und nach einer heftigen, dreistündigen Debatte. Die Quote sieht einen Anteil von 40 Prozent für alle Ämter und Mandate vor. Die CDU führte 1996 ein Quorum von 30 Prozent ein, die Linke besetzt Ämter und Vorstände nach dem Prinzip 50:50. Die CSU, FDP und AfD verzichten auf Frauenquoten.

Januar 1992: Frauen dürfen nachts arbeiten

Frauen in der Backstube? Vor dem 28. Januar 1992 kaum möglich: Bis dahin durften Frauen nicht zwischen 20 und 6 Uhr arbeiten – „aus sittlichen und gesundheitlichen Gründen“. Zu Fall gebracht hat den Paragrafen 19 der Arbeitszeitverordnung von 1891 eine Inhaberin einer Brotfabrik mit einer Verfassungsbeschwerde in Karlsruhe.

Tanja Angstenberger (Foto) hat übrigens 2016 die Europameisterschaft der besten Jungbäcker geworden.

April 1994: Frauen müssen nicht den Namen des Mannes annehmen

Frauen dürfen nicht mehr gezwungen werden, den Namen des Mannes anzunehmen. Zwar konnte die Frau schon seit 1976 ihren Geburtsnamen behalten. Konnten sich Mann und Frau jedoch nicht einigen, wurde automatisch der Name des Mannes zum Familiennamen. Das verstößt laut einer Entscheidung des Bundesverfassungsgerichts aus dem Jahr 1991 gegen das Gleichheitsgebot in Artikel 3 des Grundgesetzes. Seither kann jeder Ehepartner seinen Namen behalten. Für ein Kind müssen beide festgelegen, welchen Nachnamen es trägt.

1995: Abtreibungsrecht wird gelockert

Eine Abtreibung ist zwar weiterhin (bis heute) verboten, bleibt aber unter bestimmten Bedingungen straffrei – etwa, wenn der Abbruch nach einer Beratung und in den ersten zwölf Wochen der Schwangerschaft stattfindet.

Mai 1997: Vergewaltigung in der Ehe wird strafbar

Ab sofort ist es verboten, dass Ehemänner ihre Frauen vergewaltigen. Zuvor war eine Vergewaltigung in der Ehe nicht strafbar. 25 Jahre kämpften Frauenrechtlerinnen um diese Änderung im Strafgesetzbuch.

November 2005: Erste Frau wird Kanzlerin

Mit Angela Merkel (CDU) wurde am 22. November 2005 erstmals eine Frau zur Regierungschefin in Deutschland gewählt. Bis heute gab es in Deutschland keine weibliche Präsidentin.

Januar 2013: #Aufschrei

Das Magazin „Stern“ veröffentlichte im Januar 2013 ein Porträt über den FDP-Politiker Rainer Brüderle, in dem ihm die Autorin vorwarf, eine Bemerkung über ihre Oberweite gemacht zu haben („Sie können ein Dirndl auch ausfüllen“). Am gleichen Tag entbrannte unter dem Hashtag #Aufschrei, initiiert von Anne Wizorek (Foto), eine Debatte über Sexismus.

März 2015: Frauenquote für Dax-Unternehmen beschlossen

Ab 2016 gilt in den 30 börsennotierten Unternehmen in Deutschland eine Frauenquote von 30 Prozent für die Aufsichtsräte. Außerdem müssen etwa 3500 große Konzerne freiwillige Vorgaben treffen über den künftigen Anteil von Frauen in ihrer Führungsebene. Auch im öffentlichen Dienst soll die Zahl der Frauen steigen, ab 2018 soll in vom Bund mitbestimmten Aufsichtsratsgremien eine Quote von 50:50 gelten.

Die verpflichtende Frauenquote für Aufsichtsräte wirkt, die freiwillige für Vorstände indes nicht. Das fand eine Studie des Deutschen Instituts für Wirtschaftsforschung (DIW) heraus, die im Januar 2018 veröffentlicht wurde.

Das Bild zeigt den VW-Vorstand im Jahr 2017. Die einzige Frau im Vorstand ist Hiltrud Dorothea Werner.

November 2016: „Nein“ heißt „Nein“

Eine Reform des Sexualstrafrechts tritt in Kraft. Das bedeutet: Erzwungener Sex ist auch dann strafbar, wenn der Täter keine Gewalt angedroht oder angewandt hat. Es reicht aus, wenn das Opfer geäußert hat, das es mit den Handlungen nicht einverstanden ist. Nach der alten Regel mussten sich Frauen körperlich gegen den Übergriff wehren. Anlass der Änderung waren Übergriffe auf Frauen in der Silvesternacht 2015 in Köln.

Oktober 2017: Lesbische Frauen dürfen heiraten

Die Ehe für alle tritt in Kraft. Das bedeutet, dass Paare unabhängig von ihrem Geschlecht heiraten dürfen. Vom dem Recht profitieren also auch schwule Männer. Lesben und Schwule dürfen seither Kinder adoptieren.

November 2017: Werbeverbot für Abtreibungen gerät in Kritik

Zunehmend werden Forderungen laut, dass der Paragraf 219a des Strafgesetzbuchs abgeschafft wird. Der verbietet Werbung für Schwangerschaftsabbrüche. Eine Gießener Ärztin war zu einer Geldstrafe verurteilt worden, weil sie auf ihrer Homepage informierte, Abbrüche durchzuführen. SPD, Linke, Grüne und FDP möchten den Paragrafen daher schnellstmöglich abschaffen. Die Union hält daran fest. Es ist aufgrund der Mehrheiten davon auszugehen, dass der Paragraph bald gekippt wird.

Seit Herbst 2017: #MeToo

Nach Enthüllungen der New York Times um sexualisierte Gewalt durch Harvey Weinstein setzte sich eine Welle in Bewegung. Nicht nur, weil weitere mögliche Täter (Kevin Spacey, Dustin Hoffman, Dieter Wedel…) genannt wurden, sondern weil das hohe Ausmaß an Alltagssexismus diskutiert wird, das Frauen bis heute erleben. Der Hashtag #MeeToo, unter dem viele Frauen über ihre Erfahrungen twitterten, erreichte Talkshows, Filmfestivals und sogar den Plenarsaal des Europaparlaments. Damit fanden zentrale Forderungen der Frauenbewegung – ein respektvoller Umgang und gleichberechtigte Teilhabe – enormes Gehör.

Denn der Kampf um Gleichstellung ist längst noch nicht beendet.

Quelle: Von Carolin Henkenberens
WESER-KURIER Mediengruppe

https://www.weser-kurier.de/deutschland-welt/deutschland-welt-fotos_galerie,-frauen-in-deutschland-wann-sie-was-durften-_mediagalid,38821.html?fbclid=IwAR0zmQeWk0pHUvJk07PZI6BNV3zUFdNpOsCJ-QkFkgZ-4plMklwLUCpSRWc

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