Was hat die Türkei erreicht?

Ich denke viel!
Moskau wollte mit Damaskus bis zum heutigen Treffen den Status Quo ausbauen und hat bis zum Schluss auch die Waffen sprechen lassen um maximalen Gewinn an Gelände zu erreichen.
Heute Abend sollen sie aber schweigen; in einem Gebiet, die um mehrere Quadratkilometer kleiner geworden ist und entlang der Autobahn M4 durch eine 12km. breite gemeinsame Zone durchzogen wird. Die alten türkischen Wachposten, zumindest im Süden, die stehen jetzt mitten unter der Regimekontrolle

EU will „mit Anti-Erdoğan-Narrativ von eigener Schuld ablenken“

Auch der Solinger Rechtsanwalt und Türkei-Experte Fatih Zingal vertritt den Standpunkt, dass die Empörung in der EU über die jüngsten Schritte Ankaras in der Flüchtlingskrise fehl am Platze sei. Vielmehr habe die EU bereits 2013 die Chance verstreichen lassen, die Türkei bei ihrem Bestreben zu unterstützen, in Nordsyrien, wo das Assad-Regime seine Hoheitsgewalt verloren habe,…

Türkei kämpft an allen Fronten, legitim

Kurzzeitgedächtnis der Europäer

Anscheinend haben die Spitzenpolitiker und Führer dieser europäischen Staaten nicht nur die Menschenrechte beiseite gelegt, sondern auch vergessen, wer ihnen in Amt und Würden verholfen hat. Gebe es Erdogan mit seinem EU-Türkei-Flüchtlingspakt von 2015/2016 nicht, gebe es auch keinen CDU-Politiker in irgend einem Ministerposten, keine Kanzlerin oder keine NRW-Integrationssekretärin.

Die Europäer und die Mär, die Türkei erhalte 6 Milliarden € für den Flüchtlingspakt, die sie zweckentfremde.

Denn, wenn wir jetzt hochrechnen, was die EU für jeden einzelnen Flüchtling in der Türkei aufgewendet hat, würden einige in Gelächter verfallen.
Rein rechnerisch fielen in den letzten 3 Jahren jedem Flüchtling in der Türkei und in Nordsyrien monatlich rund 30 € zu.
Für europäische Verhältnisse ein Spotpreis. Normalerweise sollte die Türkei mindestens 1000 € pro Monat und pro Kopf verlangen, damit die EU nicht überheblich wird.

Kommentar: Hanau wird in Lager gespalten: „Kurden“ und „Türken“

Wenige Tage nach den Terroranschlägen auf zwei Shisha-Bars in Hanau beginnt die politisch-ideologische Trauerbekundung anzulaufen. Damit nimmt es langsam perfide Formen an. Die Opfer dürfen nicht mehr Opfer sein, sie müssen instrumentalisiert werden, so lange es noch geht. Wenige Tage nach den Terroranschlägen auf zwei Shisha-Bars in Hanau sollten die Angehörigen, sollte die Gesellschaft in…